Wie ich mir ein Aua gemacht habe, ohne mir tatsächlich Aua zu machen

Ja. Aua. Das Erste, was mir zu diesem  Ausdruck des Schmerzes einfällt, ist das Datum meines zuletzt veröffentlichten Beitrages.. Und da hilft kein Pusten, kein „Ach, das wird schon wieder *tätscheltätschel*“, kein ‚die Zeit heilt alle Wunden‘ , nein, da hilft nur ein kleiner Schubs in Richtung Gehirn, der signalisiert: „JO! Ey, du musst jetzt in deinem Synonym-Wortschatz ein wenig herum wurschteln und die Fotos, die du bereits vor Wochen geschossen hast, in Worte einbetten!“

Manchmal, habe ich Glück und mein Kopf lässt sich auf kreative Wortspielchen ein und manchmal baut er sich eine Mauer in meinem Kopf,  genau wie unsere Orange mit der lustigen Meerschweinchen-Frisur es vor hat.

Aber genug von meinen Schranken. Ich möchte meine Posts ja nicht auf Meckereien beschränken.

..Habe ich euch eigentlich schonmal erzählt, wie gerne ich irgendwas selber mache? Neeeeeein, Camilla. Noch NIE. Ich meine, dein ganzer Blog gibt doch nicht einen minimalen Einblick in eins deiner Hobbys, oder? Pfft.

Ja guut. Aber, dass ich mir neuerdings selbst Aua’s machen, das wisst ihr nicht oder? Und: nein, ich habe mir in der Zeit in der ich weg war keine masochistischen Züge angeeignet, sondern lediglich mein Interesse und meine Vorliebe an ‚erstellen/basteln/selbermachen…‘ in Richtung Maskenbildung ein wenig erweitert und ausgelebt.

Angefangen hat es mit der Material Beschaffung. Klopapier, Haar-verkleb-Zeugs, Make-up (Lidschatten und Foundation am besten informiert ihr euch vorher, ob es sich um die teure von Mama handelt.. He, He.), ein  paar Modelierwerkzeuge rote Lebensmittel Farbe und natürlich Takkernadeln.

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Die Bilder sprechen denke ich mal für sich, deswegen lasse ich sie einfach mal für mich reden.

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Bei diesem Projekt werden übrigens Unmengen an Haargel und Foundation verschwendet. Nach einiger Zeit könnte auch ein unangenehmes Kribbeln im Handbereich auftreten, aber wir wollen sich nicht unsrer schönes Projekt zerstören, nicht war?

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So, und fertig ist das naaaachträgliche Halloween-Fake-Aua.

Interessant ist es übrigens erste Reaktionen der Familie zu empfangen. Von Hand auf den Mund bis zu „Ach, Mensch… Bist du bescheuert?“ war alles dabei!

Und weh getan hat hier natürlich nichts, außer das Gebilde wieder entfernen zu müssen. Da tat mein Herz weh!

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6 Gedanken zu “Wie ich mir ein Aua gemacht habe, ohne mir tatsächlich Aua zu machen

  1. Oh, das sieht ja mega aus. Ich nutze ja meine Kosmetikprodukte hauptsächlich um mich zu verschönern (jedenfalls empfinde ich das so, ist natürlich Geschmacksache), aber so könnte man es auch mal für eine Freistellung im Sportunterricht einsetzen. 😉
    Obwohl, wir wollten ja eigentlich mehr Sport treiben, oder? Egal, dein Aua-Kunstwerk ist super, das muss ich unbedingt mal ausprobieren.

    LG von Charli (die eigentlich auch mal wieder einen Post schreiben sollte… ;))

    1. Charlie, meine treue Leser- und Kommentarkönigin!
      Jo, da habe ich das eigentliche Ziel der Schönheitshelferchen wohl ein wenig Zweck entfremdet. 😉
      Ach und äh… Sport? Was war das noch gleich…? He, He, ich warte ja immer noch auf einen Sport-Muffel-Motivations-Beitrag von dir. 😉
      Schön, dass du mal wieder vorbeigeschaut hast!

      Grüße zurück!
      Camilla

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