Staffel 1, Szene 1- Die Erkundung einer weiteren Metropole: Hamburg

„Moin Moin.” So, so. So sagt man da drüben also ‚Hallo‘. Und: „Ein Fischbrötchen bitte!” Ist auch ganz wichtig. Auch wenn wir während unseres Aufenthalts in der Hafenstadt keines gegessen haben. Ich ärgere mich immer noch. Aber bei dem Anblick der Elbe, die mit Schwung gegen die Anlegestellen gekracht ist und dem Regen, der lauter Punkte auf das Wasser gezeichnet, hat man sich schon selbst ein wenig wie ein Fisch gefühlt. Kalt war’s. Und nass. Und windig. Aber total schön.

Und da war eine Pommes-Spezial (-leider mit Röstzwiebeln, statt echten-) genau das Richtige. Schön an der Promenade hinsetzten, sich irgendwo unterstellen und Leute beobachten.

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Ok, zugegeben: Das Bild hier ist nicht an der Promenade entstanden. Das war noch woanders. Da sind wir durch den Elbtunnel spaziert bis uns die Füße wehtaten und sind dann auf der anderen Seite rausgekommen. Ja. Das hat ein Tunnel meistens so an sich.

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Bei einem Spaziergang am Elbstrand hatte man einen fantastischen Ausblick auf die Hafengegend. An diesem Tag waren wir mit Sonnenschein und angenehmen 17 Grad gesegnet. Auf dem Rückweg sind wir dann durch eine wahnsinnige-Wohngegend gelaufen, wo eine Villa schöner, größer und älter war als das andere. So ein Haus direkt am Wasser muss schon was Feines sein.

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So, und da ich jetzt schon -wie wir, als wir in Hamburg waren auch- den Überblick verloren hab‘, geht’s jetzt einfach mit dem Viertel weiter, wo auch die Elbphilharmonie steht. (Im Namen merken war ich noch nie gut, deswegen muss ich es leider auf lausige Ort-Beschreibungen und Bilder beschränken.)

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Am Abend -so gegen halb Sieben- hatten wir großartiges Licht!

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Während unseres Trips haben wir die Elbphilharmonie wahrscheinlich aus allen nur erdenklichen Perspektiven gesehen, aber natürlich haben wir es uns nicht nehmen lassen, sie einmal von innen zu betrachten. Die Architektur ist schon recht schnieke. Das -und wahrscheinlich einfach nur, weil es eben die Elbphilharmonie ist- ist dann wohl auch der Grund dafür, dass vor dem Eingang Massen an Menschen stehen, die alle darauf warten, das Bauwerk zu betreten. Die Elite (zu der wir gehörten), die sich bereits im Vorhinein ein Ticket für 2€ (Sonst ist der Eintritt kostenlos) gekauft hatte, musste zwar trotzdem anstehen, verbrachte dann allerdings nicht den halben Tag damit, sich Hinterköpfe und dicke Mäntel anzusehen. Wobei-… Ein Vorteil war bestimmt, dass es dann einigermaßen warm gewesen sein muss, so dicht gedrängt da herum zu stehen…. Es war wirklich kalt.

Dafür war die Aussicht mindestens genauso pompös wie der Innenbereich.

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Da liefen auch ziemlich coole Leute rum. Und weil ich -wie während unseres gesamten Hamburgaufenthalts- eigentlich den Großteil der Zeit damit beschäftigt war, Outfits genau zu inspizieren und einzuprägen versuchte, kann ich gar nicht mehr so genau sagen, wie der Innenbereich aussah. Aber es muss sehr eindrucksvoll ausgesehen haben, denn es waren ziemlich viele Leute präsent. Was ich ein wenig schade fand war, dass wir keinen Blick in den großen Saal werfen konnten. Ihr wisst schon; Da wo die Aufführungen statt finden.

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Selbst der Klo-Bereich war eindrucksvoll. Muss wahrscheinlich merkwürdig ausgesehen haben, wie ich da mit einer Kamera rumspaziert bin.

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